Anatomie: Histologie, Entwicklungsgeschichte, makroskopische by Theodor H. Schiebler, Horst-W. Korf

By Theodor H. Schiebler, Horst-W. Korf

Der neue Schiebler - Anatomie mit klinischen Bezügen! Alle Teilgebiete der Anatomie: - Embryologie, - Makroskopische Anatomie einschließlich Topographie, - Histologie und mikroskopische Anatomie Lesen, Lernen, Nachschlagen: - Alles, used to be der pupil in der Anatomie wissen muss, - fundamentals und neueste Forschungsergebnisse, - gemäß neuer Approbationsordnung mit zahlreichen klinischen Bezügen. Didaktisch most sensible: - Hinweise auf die wichtigen Fakten am Anfang des Kapitels, - kurze Zusammenfassungen am Ende jedes Kapitels, - Infoboxen mit funktionellen Aspekten, - Hervorhebungen, Abbildungen und Tabellen für den schnellen Überblick. Schiebler - Anatomie: macht das Lernen zum Vergnügen. Der Autor bietet die Möglichkeit zu Rückfragen: bei Unklarheiten steht Prof. Schiebler für Erläuterungen gerne zur Verfügung. Es kommt ihm auf das Gespräch zwischen Lernendem und Lehrendem an.

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Und schließlich kann es zur Verschmelzung des Zytoplasmas mehrerer gleichartiger Zellen kommen. Dann entsteht ein Synzytium, z. B. als Synzytiotrophoblast der Plazenta. Als differenzielle Zellteilung wird ein Vorgang bezeichnet, bei dem die eine der beiden Tochterzellen im undifferenzierten Zustand als Stammzelle für weitere Mitosen zurückbleibt, z. B. Spermatogonien, Hämozytoblasten. Die 2. Würde es diesen Modus der Zellvermehrung nicht geben, würde der Zellnachschub bald erschöpft sein. Die Stammzellen haben also Blastemcharakter (Blastem s.

Erhebliche Unterschiede. So fehlen z. B. in der Tränendrüse Schalt- und Streifenstücke und in der Bauchspeicheldrüse Streifenstücke. Jedoch gibt es Ausnahmen,z. bei der Milchdrüse. Schaltstücke sind in der Regel kurz und werden von ei- nem platten bis kubischen Epithel ausgekleidet. Sie sind meist englumig. Differenzialdiagnostisch müssen sie von Kapillaren unterschieden werden. Sie nehmen keinen Einfluss auf die Sekretzusammensetzung. Streifenstücke haben ein einschichtiges iso- bis hochprismatisches Epithel.

Sekretbildung. Zugehörige Organellen sind das raue endoplasmatische Retikulum mit angelagerten Ribosomen zur Proteinbiosynthese, das glatte endoplasmatische Retikulum zur Synthese von Membranphospholipiden und Steroidhormonen, Ribosomen (molekularer Bau rechts oben), Golgi-Apparat zur Glykosylierung, sekretorische Granula, Vakuolen zum Membrantransport. Rote Pfeile Aminosäureinput; t Transfer-RNA, an die Aminosäuren binden; m Messenger-RNA mit genetischer Information Basal liegen der Zellkern und die für die Sekretbildung erforderlichen Zellorganellen.

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